Online-Zahlungsdienstleister: Was ist bei PayPal & Co zu beachten?

26 février 2025

Online-Zahlungsdienstleister: Was ist bei PayPal & Co zu beachten?

Bei der Einführung von mobilen Bezahlsystemen können Unternehmen von einigen Vorteilen profitieren, müssen allerdings auch Nachteile berücksichtigen. Diese Maßnahme soll die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Kassenbuchführung erhöhen und Steuerbetrug vorbeugen. Unternehmen, die dieser Meldepflicht nicht nachkommen, müssen mit Sanktionen rechnen. Es ist daher wichtig, sich rechtzeitig auf diese Verpflichtung vorzubereiten und die erforderlichen Daten für die Meldung zusammenzustellen. Als einer der führenden Anbieter in der DACH-Region ist Payone besonders stark in lokale Kassensysteme integrierbar.

Menschen in Deutschland zahlen seltener mit Bargeld

Bemerkenswert ist dagegen, dass Debitkarten (54 Prozent) als ähnlich schnell und reibungslos wahrgenommen werden, wie PayPal-Zahlungen (53 Prozent). Das kontaktlose Bezahlen mit Karte und zunehmend auch per Smartphone hat sich derweil zum Standard entwickelt. Für die Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels zeigt die EHI-Studie sogar noch höhere girocard-Kontaktlosanteile zwischen 78 Prozent (SB-Warenhäuser) und 87 Prozent (Drogeriemärkte). Der schnelle und hygienisch besonders vorteilhafte Bezahlprozess ist bei Kundschaft und Handel gleichermaßen beliebt. Bei Zahlungen mit einer Debitkarte wird der Geldbetrag sofort von Ihrem Konto abgebucht. Nehmen Sie dagegen eine Kreditkartenzahlung vor, streckt Ihnen die Bank das Geld vor.

PayPal-

Wer bereits Guthaben aus Zahlungen in seinem PayPal-Konto empfangen hat, kann dieses direkt für eigene Bezahlungen innerhalb des Zahlungssystems nutzen. Eine Bankanbindung oder Überweisung von einem Bankkonto ist damit nicht zwingend erforderlich. Speziell im Onlinehandel hat sich insbesondere der Anbieter PayPal zu einer weitverbreiteten und akzeptierten Standard-Zahlungsmethode entwickelt. Bezahl-Apps dienen auf diese Weise gewissermaßen als Schnittstelle.

Gründen Sie Ihr Unternehmen

Ein Vergleich bietet Ihnen in einer finanziell schwierigen Situation die Möglich­keit, einen Teil Ihres Zahlungs­rück­standes vom Beitrags­service erlassen zu bekommen. Gegen einen Festsetzungsbescheid kann inner­halb eines Monats Wider­spruch eingelegt werden. Die Wider­spruchs­frist beginnt mit der Bekannt­gabe des Fest­setzungs­bescheids an die beitragspflichtige Person. Nach dem jeweils anwend­baren Landes­recht gilt ein Bescheid am vierten Tag nach seiner Auf­gabe zur Post als bekannt­ gegeben. Sie sind un­sicher, was die Positionen in Ihrem Be­scheid be­deuten? Hier finden Sie einen Beispiel Festsetzungsbescheid mit Erklärungen.

Kartenausgebende Banken und Fintechs

Damit Sie in Zukunft keine Zahlung vergessen, nutzen Sie das bequeme SEPA-Lastschriftverfahren. Der Beitrags­service ist nicht verpflichtet, eine gesonderte Zahlungs­erinnerung zu verschicken. Wird der rück­ständige Betrag nicht beglichen, wird ein Festsetzungsbescheid verschickt. Verwenden Sie bitte das Online-Formular oder nutzen Sie das SEPA-Mandat . Die Teil­nahme am Last­schrift­ver­fahren lässt sich jederzeit wider­rufen. Händler haben jedoch die Möglichkeit, dem Chargeback zu widersprechen.

Mit der App „Mobiles Bezahlen“ und Ihren digitalen Karten geht das komfortabel in Geschäften. Die Einsatzmöglichkeiten Ihrer Karten steuern Sie dabei selbst – mit Card Control⁴. Und mit dem Expresskredit⁴ erfüllen Sie sich zudem spontan Wünsche durch kurzfristige Liquidität. Bei der vergangenen Erhebung hätten nur rund 60 Prozent aller Zahlungen vor Ort per Karte oder mit dem Smartphone durchgeführt werden können, dieses Mal waren es 80 Prozent.

  • Bargeld wurde von 22 Prozent präferiert, während 44 Prozent unbare Methoden angeben und 28 Prozent haben keine Präferenz.
  • Bestellen Sie ein Terminal und beginnen Sie sofort mit der Zahlungsannahme.
  • Dafür müssen Sie dem Verkäufer Ihre Kartendaten bekannt geben (Karteninhaber, 16-stellige Kartennummer, Prüfziffer auf der Rückseite sowie das Ablaufdatum).
  • Wir stellen die wichtigsten Zahlungsmethoden mit ihren Vor- und Nachteilen vor und erklären, wie sie funktionieren.
  • Jede Barzahlung kostet im Durchschnitt knapp 24 Cent, was sie insbesondere bei kleineren Beträgen kostengünstiger macht als Kartenzahlungen.

Adyen ist ein niederländischer Zahlungsdienstleister mit Hauptsitz in Amsterdam, der weltweit Zahlungsabwicklungen für große Unternehmen übernimmt. Die Plattform bietet eine All-in-One-Lösung für Point-of-Sale, Online- und mobiles Bezahlen – ergänzt durch leistungsstarke Analyse- und Risikomanagement-Tools. Stripe ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen mit Sitz in San Francisco und gilt als einer der führenden Anbieter für Online-Payment-Infrastrukturen weltweit.

Kartenzahlung wird zur bevorzugten Methode: Mehr Akzeptanz im Ausland

Beliebter werden hingegen Zahlungen mit der Debitkarte, deren Anteil auf 27 Prozent wuchs. Mobile Bezahlverfahren über Smartphones wie Google Pay oder Apple Pay machen sechs Prozent aller Vorgänge aus. Umgekehrt hat kaum jemand bei den über 60-Jährigen je Smartphone oder Smartwatch zum Bezahlen gezückt, bei der Karte sind es aber immerhin 34 Prozent. Digitale Zahlungen lassen sich im Gegensatz zu Bargeld nachverfolgen. Doch in der künftigen Regierung herrscht Einigkeit darüber, dass auch Kartenzahlungen als Zahlungsmethode zur Pflicht werden sollen.

Lastschriften lassen sich innerhalb von 8 Wochen paysafecard kaufen paypal rückgängig machen. Das Lastschriftverfahren eignet sich besonders gut für regelmäßige Zahlungen wie Mietzahlungen, Zahlungen für Strom und Wasser oder regelmäßige Nutzungsgebühren und Mitgliedsbeiträge. Im Gegensatz zu Bargeldzahlungen finden Banküberweisungen ohne den physischen Austausch von Geld statt.

Kleinere Beträge können so häufig ohne zusätzliche Eingabe einer PIN gezahlt werden. Die Bargeldzahlung ist die traditionelle und wohl auch älteste Bezahlungsform unter allen gängigen Bezahlmethoden. Dabei wird physisches Geld in Form von Geldscheinen und Münzen direkt gegen Waren oder Dienstleistungen ausgetauscht. Ein Vorteil besteht darin, dass Bargeld für den Verkäufer nach dem Verkauf sofort verfügbar ist und es keinerlei Verzögerungen beim Transfer gibt. Eine aktuelle Studie der Norisbank zeigt, dass sich immer mehr Deutsche für eine Direktbank entscheiden, während der Trend zum Bankwechsel rückläufig ist. Die steigende Zufriedenheit und Attraktivität von Direktbanken, vor allem durch verbesserte Services, verstärken diesen Trend.

Kann ich mit meiner Girocard (ehemals EC-Karte) im Internet bezahlen?

Bei der Frage, ob Technologie in Zukunft den Bedarf für Bargeld beseitigen wird, stimmten die Deutschen als einzige Nation mehr nicht zu (38 Prozent) als sie zustimmten (31 Prozent). Insgesamt stimmten dieser Frage 47 Prozent der gesamten Befragten zu und nur 22 Prozent lehnten sie ab. Eine etwas andere Verteilung zeigt sich bei der Betrachtung des Umsatzes. Internetbezahlverfahren rangieren knapp dahinter mit 39 Prozent, gefolgt von Kreditkarte (15 Prozent) und Debitkarte sowie sonstige (beide je ein Prozent).

Mittlerweile bieten auch Geschäftskonten Lösungen für das mobile Bezahlen. Worin der Unterschied zu "gewöhnlichen" Zahlungsanbietern liegt und welche Vorteile die Kombination aus Geschäftskonto und Payment-Lösung liegt, zeigt unser Ratgeber. Einige Kreditkarten verfügen dagegen über eine Teilrückzahlungsfunktion (sogenannte „Revolving-Kreditkarten“).

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